Was wir mit unseren RWE/Innogy/Livisi-Geräten vor der Abschaltung an "good will" erfahren haben, wird es wohl kaum wieder anderweitig geben. Ich will es ja nicht beschreien; bei mir läuft das "alte" System wie ein Uhrwerk und ich bin den ehem. Livsi-Mitarbeitenden, die bis zum Schluss tapfer durchgehalten und uns über die Maßen unterstützt haben, sehr sehr dankbar.
Posts by Smart-Tom
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Bei mir zwischenzeitlich V 2.0.0 (... auf HA-OS mit letztem Releasestand). Keine Probleme (s. auch Github. Zitat: "This release does not change any functionality, but outsources all livisi connection code to the livisi lib in version 1.0.0 (which also contains exactly what was in here before). So in theory, this version should behave exactly like the last one, but it fulfills the homeassistant requirement to have all device-specifiy code in a separate library" Zitatende.
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Beitrag ist zwar schon etwas älter; dennoch: Habe das Update nach Erscheinen sofort installiert. Bei mir auch keine Probleme!
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Nur zur Info: Meine Zentrale Gen.2 V. 01.00a läuft auch stabil, mit relativ niedriger und konstanter Systemlast. Ab und an - insbesondere weil der Router es braucht - Neustart der Innogy-Zentrale.
CPU-Auslastung: 2,00 %
Genutzter Arbeitsspeicher: 28,00 %
dto. Festplattenspeicher: 66,0 %
Hier ebenfalls: Unnötige Treiber gelöscht und Protokollierung ausgeschaltet.
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Neben diversen Innogy/Livisi nutze ich noch:
Tuya
Sonoff
Shelly
Tapo
PV (Zendure, OpenDTU, go-E).
P.S.
Ich staune, wie wenig bzw. derzeit bei mir überhaupt KEINE Probleme mit dem Innogy-/Livisi-System bestehen. Alles läuft in kleinem Rahmen (rd. 30 Geräte) reibungslos. Ab und zu ein Batterietausch nach Mail-Meldung oder Sichtprüfung, ab und zu ein Neustart der Zentrale SH 2. Deshalb bin ich im Moment sehr happy mit der betagten Anlage und sage auf diesem Wege auch gerne nochmals DANKE an die Livisi-MA, die uns eine funktionierende lokale Lösung ermöglicht haben. -
Also geöffnet und die 2 Li-ion-Akkus inspiziert habe ich auch schon. Sogar über einen Batteriewechsel nachgedacht, es aber letztlich doch besser gelassen. Ersatzakkus müssten wohl mit vorhandener Lötfahne geschweißt werden. Nicht ganz ungefährlich und der Erfolg zweifelhaft.
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Mit dem "File editor" oder "Studio Code Server". In das Livisi-Verzeichnis müssen die Github-Dateien entpackt werden. Auf der Internetseite Github-Livisi Unofficial steht unten alles genau beschrieben.
Aber Vorsicht! In der Config kann man ganz leicht vieles, auch irreparabel, kaputt machen. Deshalb unbedingt vorlaufend das System komplett sichern und sich mit den vorstehenden Dateieditioren genauestens vertraut machen. Hierzu gibt es diverse YT-Videos und Infos im Netz.
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Gute Idee, die ich (auf Android-Tablet im Bildschirmteilmodus) bereits mit ioBroker und jüngst mit Home Assistant ähnlich, zusätzlich mit der Überwachung Solarertrag -/einspeisung und /-speicher umgesetzt habe. So kann auch die bessere Hälfte, die dem SmartHome im allgemeinen etwas skeptisch gegenübersteht, zumindest einen schönen visuellen Überblick über das digitale Geschehen im und um das Haus genießen ... und energetisch wenn gewünscht sogar eingreifen.

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Ne so krass würde ich das nicht sehen! Ich war selber Jahrelang im Konzern tätig. Allerdings im Bereich Bergbau. Mich haben die relativ großzügig entsoorgt!

Dich als ehem. Mitarbeiter vielleicht. Aber hier ging es ja um die Kunden.

P.S. Die Stromkonzerne, nicht zuletzt RWE, konnten es sich aber auch leisten großzügig zu sein. 2021 wurden nach meiner Erinnerung Eon, RWE, ENBw und Vattenfall für den Atomausstieg mit 2,4 Mrd. € vom Bund, also von uns Steuerzahlern abgefunden.

Aber - "Schnee von gestern". Aktuell bin ich jedenfalls heilfroh, dass uns dieses derzeit offenbar gut funktionierende lokale SH-System zur Verfügung gestellt wurde.

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Danke für die Info. Das macht nachdenklich. Diese cloudbasierten Systeme, gilt leider auch für mein nicht unerhebliches Invest in Solarspeicher, sind zwar komfortabel wenn sie laufen und wettbewerbsfähig sind, aber offenbar auch "tickende Zeitbomben". In der Tat kann es Livisi nicht hoch genug angerechnet werden, dass uns ein funktionierendes lokales System mit Rundumbetreuung bis zum Schluss beschert hat.
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Warum ist denn Pop 3 .... deaktiviert?
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Ich würde versuchen, das Passwort für den Zugang etwas zu vereinfachen. Mein (sehr altes) ist recht simpel und ohne Sonderzeichen.
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Edit:
Dann folgt T&Inline-email-Adresse und Passwort
Dann nochmal die gleiche T-Online E-Mail-Adresse und 2x Haken bei Device und Batterie...
Speichern. Testen.
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securesmtp.t-online.de
Port: 587
... steht bei mir
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Passwort-Error deutet aber eher auf ein Zugangs-/Kennwortproblem hin. Überprüfe doch genau die Zugangsdaten oder noch mal einen neuen Account anlegen.
P.S. Ich hatte bereits ein t-online-Konto.
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Bei mir funktioniert es wie von SGK1 beschrieben mit Port 587.
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So, ich habe es nun endlich geschafft. Mit t-online funktioniert es auch bei mir. Danke für den Hinweis!
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Testbeitrag für Screenshot -
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Hallo, habe doch noch nicht aufgegeben und probiert. Nun hat es doch geklappt.
Ich habe bei web.de die
Zwei-Faktor-Authentifizierung deaktiviert und kein Anwendungsspezifisches Passwort angelegt.
Und dann geht es.
Adresse: smtp.web.de
Port: 587
Benutzername: meine web.de Mailadresse
Passwort: mein Mailpasswort
Emailadresse: selbe Mailadresse wie oben (mit Komma getrennt auch andere)
VG, Chris
Ich habe es jetzt nochmal mit web.de versucht und die 2Auth deaktiviert. Mehrfach, leider ohne Erfolg : "Error in Message body", also wie gehabt. Es funktioniert zumindest bei mir einfach nicht. Bei GMX das gleiche. Einzig Outlook.de geht, aber die Mails landen im Gesendet Ordner, damit quasi wertlos. Sorry, würde das Thema ja gerne positiv abschließen. Ist für mich aber nicht so wichtig. Alles andere läuft ja rund. So what!